Archiv für den Monat März 2017

OMA-EMMA-MAMA

Text: Lorenz Pauli

Illustration: Kathrin Schärer

Verlag: atlantis, 2010

 

Wer von meiner Begeisterung für Chamäleons einerseits -das ChaMALeon ist Maskottchen unserer beiden Ateliers  Kunstwerkstatt MALKASTL in Geisenhausen und Atelier ChaMALeon in Leipzig- und von meiner Begeisterung für schöne Bilderbücher andererseits weiß, wird sich nicht wundern, dass bei Chamäleon-Bilderbüchern ein erhöhter Aufmerksamkeits-Vorschuss besteht. Unsere Chamäleon-Ecke im Atelier-Regal wächst zudem beständig und erfreut sich neben diversen Chamäleonfigürchen, -Stofftieren und sonstigen dem Tier gewidmeten Dingen auch an allerlei mehr oder minder originellen Chamäleongeschichten in Buchform.

Wie also konnte es passieren, dass das bereits 2010 im Schweizer atlantis-Verlag (Imprint des Orell-Füssli-Verlags) erschienene und zudem von einem von mir sehr geschätzten Autoren-Illustratoren-Paar Lorenz Pauli und Kathrin Schärer (u.a. „Das Beste überhaupt: Meerschwein sein“) stammende Chamäleon-Bilderbuch, über das ich nun, da ich es glücklicherweise endlich in Händen halte und darüber in überwchwängliches Schwärmen gerate, bis vor kurzem komplett meiner Aufmerksamkeit entgangen ist? Es bleibt mir ein Rätsel.

Umso erfreuter -ja geradezu entzückt- war ich, als ich beim Besuch der sehr sehenswerten Ausstellung „Zum Kuckuck! Tiere im Bilderbuch“ in der Städtischen Galerie Rosenheim zusammen mit meinem jüngsten Sohn, welcher mich gezielt darauf aufmerksam machte, die Original-Illustrationen zum OMA-EMMA-MAMA-Buch entdeckte, wir uns augenblicklich „schock“verliebten und wenig später ein Päckchen mit dem Bilderbuch im Atelier zur Bereicherung  unserer Sammlung ankam. Es dauerte dann natürlich nicht lange, bis das Buch in einer unserer Kindermalgruppen vorgestellt wurde und zukünftig ganz bestimmt noch vielen weiteren unserer Gruppen Insprationsquelle sein wird.

Erzählt wird eine Episode aus dem Leben dreier Chamäleons, beginnend mit deren Vorstellung: „Emma ist Emma. Und Mama ist ihre Mama. Und Oma ist Emmas Oma. Aber Oma ist auch Mamas Mama. So einfach ist das – und so kompliziert.“ – Eigentlich sind es sogar vier Chamäleons, denn Emmas grün-gelb-kariertes Kuscheltier ist ebenfalls ein solches.

Nachdem Emma sich bei Oma ein wenig darüber beklagt hat, ihrer Empfindung nach beinahe nie etwas alleine machen zu dürfen oder mit ihren Wünschen nicht so recht ernstgenommen zu werden (und der momentane Wunsch ist Versteckenspielen mit Oma), lässt sich die schon recht betagte und etwas müde Oma (deren mimisches Repertoire illustrativ köstlich in Nahaufnahme in Szene gesetzt ist) zum gemeinsamen Versteckspiel überreden. Oma zählt in mehreren Schritten, welche die Lesespannung immens steigern, bis 40. Bis Oma bei der 40 angekommen ist, probiert Emma die verschiedensten Verstecke aus, im Stinkblütenstrauch, in Omas Schatten, zwischen den schlafenden Fledermäusen (wunderbar!), inmitten von stacheligen Igelmäusen oder Lemuren oder auf einem Baumstamm (bis dieser das Maul öffnet und sich als Krokodil entpuppt). Während Oma Emma sucht, sucht Mama Oma. Denn Mama ist ebenso wie um Emma immerzu um Oma besorgt, wovon Oma etwas genervt zu sein scheint. Nun versteckt sich auch Oma – vor Mama. Später sitzen Emma und Oma verschwörerisch kichernd gemeinsam im Versteck. Während sie aufs Gefunden-Werden warten, erzählt Oma, wie es ist, älter zu werden und Emma, wie es ist, Kind zu sein …

Mit phantastischen Bildern und berührenden Worten wird in dieser reizenden Chamäleongeschichte die liebevolle Beziehung zwischen Vertretern dreier Generationen beschrieben, die mitten ins Herz trifft. Einfach, nein dreifach … wunderbar!

Advertisements

Meine Omi, die Wörter und ich

Text: Nikola Huppertz

Illustration: Elsa Klever

Verlag: Tulipan, 2017

 

Mio, der Ich-Erzähler in diesem wunderbar poetischen Bilderbuch, erinnert sich an eine Zeit, als er selbst noch keine Wörter für all die Dinge, die ihn umgaben, hatte. Und dann … das erste Wort: Omi! Dort, bei Omi, wohnten die Wörter: Firlefanz, Augenstern, Zitronendrops. Und jedes war mit einem Gefühl verbunden. Es gab lustige, eklige, traurige und hoffnungsvolle Wörter.

Mio wurde zum Wörtersammler und jeden Tag durfte er sich Nachschub bei Omi holen. Eine wunderbare Zeit!

Dann aber begann Omi die Wörter zu vergessen. Immer kleiner, leerer und stiller wurde es in Omis Zimmer. Mio brachte Omi neue Wörter mit. Wörter wie Marshmallowblaster oder Speicherkarte wollten jedoch bei Omi nicht so recht heimisch werden.

Am Tag, als Omi starb, hatte sie noch ein allerletztes Wort an Mio zu verschenken.

Nun wurde Mio zum Hüter der Wörter …

Schon kleineren Kindern vermittelt dieses wunderbare Buch, dass Spracherwerb etwas mit Bindung zu tun hat, ebenso die liebevolle Begleitung derer, denen die Sprache zusehends verlorengeht.

Eine in Rot-und Blautönen phantastisch illustrierte, den Wörtern Gestalt gebende Bilderbuchgeschichte, die tief berührt. Trotz der mitschwingenden Wehmut angesichts der alternden und immer vergesslicher werdenden Omi überwiegen Gefühle von Lebensfreude, Bewunderung, Dankbarkeit, Liebe und Zärtlichkeit.

Aus Liebe zu den Pflanzen

Stefano Manusco

Übersetzung aus dem Italienischen: Christine Ammann

Verlag: Antje Kunstmann, 2017

 

Mit dem Buch „Die Intelligenz der Pflanzen“ (Kunstmann 2015) wurde Stefano Manusco, Pflanzenforscherund Professor an der Universität Florenz, bereits dem deutschen Lesepublikum bekannt. Im Vorwort zu seinem neuen Buch „Aus Liebe zu den Pflanzen“ schreibt Manusco, dass er dieses gewissermaßen als Prolog zum vorherigen Buch verstehen wissen will, weil er den Protagonisten dieses Buches sein Verständnis der Pflanzenwelt erst verdankt.

Manusco begreift Planzen als „komplexe Wesen mit kommunikativen Fähigkeiten, raffinierten Verteidigungsmechanismen und sozialen Beziehungen“. Diese Sichtweise begründet sich auch auf jene die Natur ganzheitlich begreifende Menschen, deren interessante Lebenswege im Bezug zur ihnen allen gemeinsamen Liebe zu den Pflanzen im Buch beschrieben werden. Es waren ganz unterschiedliche Menschen, Botaniker, Genetiker, Philosophen, Landwirte oder einfach besondere Pflanzenliebhaber, die an den Pflanzen intensive Forschungen betrieben und dabei zu erstaunlichen Entdeckungen und Erkenntnissen kamen. Manche der vorgestellten Entdecker haben es zu großem Ruhm gebracht, andere hingegen sind wohl nur wenigen Spezialisten bekannt.

Den furiosen Anfang macht Manusco mit der Vorstellung einer wahrlich atemberaubenden Biografie des ehemaligen Sklaven George Washington Carver, der mit einem erstaunlichen Lerneifer und (Über-)Lebensmut gesegnet war und es dank diesem aus eigenem Antrieb und Forscherdrang heraus unter schwierigsten Bedingungen schließlich bis zum Universitätsabschluss brachte und dem revolutionäre Erfindungen auf agrarwissenschaftlichem Gebiet -so zum Beispiel weitreichende Verwendungsmöglichkeiten der Erdnüsse- gelangen.

Weitere Kapitel -immer wieder begleitet von zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Zeichnungen-  widmen sich verdiensvollen Pflanzenexperten wie Nikolai Iwanowitsch Wawilow, welcher unter Lenin mit der Vision der Bekämpfung der russischen Hungersnot eine beachtliche Nutzpflanzen-Samenbank aufbaute und letzlich -unter Stalin zu Unrecht verunglimpft und inhaftiert- dieser selbst zum Opfer fiel; oder Ephraim Wales Bull, dem Schöpfer einer außergewöhnlich hochwertigen Traubensorte, die zur wichtigsten Rebsorte des nordamerikanischen Kontinents wurde.

Universalgenies wie Leonardo da Vinci oder Goethe, auf welche Manusco ebenfalls sein Augenmerk richtet, beschäftigten sich neben vielen anderen Dingen ebenfalls mit botanischen Betrachtungen und gelangten dabei zu erstaunlichen Erkenntnissen, bevor spätere Wissenschaftler mit diesen breitere Aufmerksamkeit erregten. Weitere Persönlichkeiten, denen Manusco einzelne Kapitel widmet, sind Malpighi, Darwin, Federico Delpino, Mendel, Rousseau und letztlich der sich auf der Suche nach der Ursache des Heuschnupfens selbstkasteienden Versuchen unterziehende Charles Harrison Blackley.

Manusco gelingt es überzeugend, mit den dargestellten biografischen Einblicken deren Protagonisten und ihre Lebenswege für unterhaltsame und spannende Lesemomente wieder lebendig werden zu lassen, ihre besonderen Verdienste entsprechend zu würdigen und damit den Funken der Begeisterung für die Pflanzen glaubhaft überspringen zu lassen.

Das grosse Wissens-Sammelsurium

Das grosse Wissens-Sammelsurium

Vom Seemannsknoten bis zum Sonnensystem – nützliches und unnützes Wissen für Schlauköpfe

Illustration: James Brown

Text: Richard Platt

Übersetzung aus dem Englischen: Christiane Manz

Verlag: Gerstenberg, 2017

 

Insgesamt 30 spannenden Themen aus ganz unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Bereichen widmet sich – offensichtlich ohne irgendeinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber umso mehr mit Akribie im  Detail- dieses wunderbare, gestalterisch einzigartige Sammelsurium des Wissens.

Jedem einzelnen Thema -beginnend mit Knoten aller Art, Klassifikation von Wolken, Erläuterungen zum Aufbau des Sonnensystems oder der Anatomie von Buchstaben über Musiknotation, Aufbau der Erdatmosphäre, des menschlichen Auges oder des Periodensystems der Elemente, einer Aufstellung verschiedener Mal- und Zeichenmaterialien oder eines Orchesters bis hin zu Papierformaten- ist eine großformatige, in den Farben Blau, Grün, Gelb, Rot, Grau, Anthrazit, Braun, Brombeer oder Rosa unterschiedlich gestaltete Doppelseite gewidmet. Auf der linken Seite finden sich jeweils interessante Erläuterungen und Nebeninformationen zum ausgewählten Thema, auf der rechten Seite die dazu gehörenden Illustrationen.

Fast scheint es so, als hätte hier der Autor seine individuellen Lieblingsthemen ausgewählt, denn eine Systematik bei der Themenwahl ist nicht unbedingt erkennbar, was jedoch überhaupt nicht störend wirkt, ganz im Gegenteil. Vielmehr ist jedes der behandelten Themengebiete mit einer spürbaren Sorgfalt in Inhalt und Form bearbeitet worden, so dass das Lesen und Betrachten des Buches eine Freude ist.

Im Text werden erstaunliche Fakten und komplexe wissenschaftliche Sachverhalte gut verständlich vermittelt, wobei die gestalterischen Zugaben nicht nur unterstützend, sondern bereichernd fungieren.

Die recht eigenwillige Kombination aus filigranen Mustern und nüchtern-sachlichen Darstellungen setzt dabei äußerst interessante Kontraste, wobei die Rezeption über puren Wissenserwerb hinausgeht und  zu einem ganzheitlich ästhetischen Erlebnis werden kann.

Lavendel, Lilie, Löwenzahn

Text: Virginie Aladjidi

Illustration: Emmanuelle Tchoukriel

Verlag: Gerstenberg, 2017

 

Der bezaubernden und vielfältigen Blumenwelt widmet sich dieser wunderschöne Bildband mit der zeichnerischen Darstellung von 66 Blütenpflanzen aus aller Welt – als berührende Geste im Gedenken an die Menschen, die am 13.November 2015 in Paris ums Leben kamen.

Das Titelbild zeigt in musterartiger Anordnung farbenprächtige Blüten und Blätter der im Buch dargestellten und besprochenen Blumenpflanzen. Auf der Buchrückseite dominiert das zeichnerische Porträt einer Stockrose vor den in endloser Folge abgedruckten Namensbezeichnungen verschiedener Blumenpflanzen im Hintergrund – eine interessante Gestaltungsidee, die eigentlich auch der Buchvorderseite sehr gut gestanden hätte.

Von der zartgelben Stängellosen Schlüsselblume bis zum leuchtendgelb-violetten Wilden Stiefmütterchen werden auf insgesamt 58 hochformatigen Tafeln wunderbar filigran gezeichnete Blumen und deren Steckbriefe präsentiert. Die Art der Darstellung erinnert an jene in historischen Pflanzenbüchern.

Ein kurzes Vorwort führt mit einleitenden Bemerkungen und Angaben zu Blütenformen, Fortpflanzung und Lebenserwartung der Blumen ins Buchthema ein. Die einzelnen Pflanzenporträts sind in ihrer Reihenfolge der Blütenfarbe nach in Pflanzen mit gelben, orangenen, violetten, blauen, rosafarbenen, roten, weißen, sehr dunklen und mehrfarbigen Blüten geordnet. Nach den deutschen Namen werden die lateinische Bezeichnung, Pflanzenfamilie, maximale Höhe der Pflanze, Blütezeit und Jährigkeit angegeben, bevor in wenigen prägnanten Sätzen nähere Angaben folgen. Manchmal sind das Erläuterungen zur Namensgebung, zum besonderen Duft, zur arzneilichen Verwendung oder zu sonstigen interessanten und wissenswerten Besonderheiten. Mitunter werden einzelne Pflanzenteile neben der ersten vollständigen Abbildung in weiteren Detailabbildungen in vergrößerter Form dargestellt. Auf einigen Tafeln tauchen zusätzlich Schmetterlinge, Bienen, Käfer und andere Kleintiere, deren Bezeichnung ebenfalls genannt wird, auf.

Im Buch zu blättern und die zeichnerischen Details der bunten Blumenwelt zu bewundern, kann wie ein wohltuender, genussvoller Spaziergang mit den Augen und ebenso Inspiration sein, die Natur einmal ganz genau zu betrachten, um die Beobachtungen künstlerisch umzusetzen.

Weck den Picasso in dir

Illustration: Hannah Rollings

Verlag: Knesebeck, 2016

 

„Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem besteht darin, Künstler zu bleiben, wenn man erwachsen wird.“ (Pablo Picasso)

Zitate wie dieses von Pablo Picasso vermögen etwas in uns auszulösen, geben den Anstoß darüber nachzudenken, inwieweit die Aussagen unsere Lebenswirklichkeit betreffen. Wie war das, als wir noch Kinder waren, als wir lustvoll und unbeschwert gemalt und gezeichnet waren, ohne einen Gedanken auf die Wirkung unserer Bilder zu lenken? Aus der kindlichen Unbekümmertheit des Tuns kann eine erstaunliche Ausdruckskraft erwachsen. Mit zunehmendem Lebensalter, beginnend bei Kindern oft schon im Schulalter, nimmt diese Unbeschwertheit ab. Das in uns noch immer schlummernde innere Kind lässt sich jedoch immer wieder wecken. So kann ein entsprechender Malauftrag, beispielsweise mal wieder wie ein kleines Kind zu malen,  Freiheitsgefühle auslösen und plötzlich ungeahnte kreative Kräfte entfesseln.

Warum nicht einmal, wie ebenfalls Picasso es empfahl, die Augen schließen und singen, um zu zeichnen, und sich von den Resultaten überraschen lassen?

Oder schauen, was dabei herauskommt, wenn wir wie Henri Matisse nach der knalligsten Farbe suchen, die es gibt und damit irgendetwas, egal was, malen.

Welche Welten lassen sich erschaffen mit Paul Klees Impuls, einen Punkt spazierenzuführen, weil eine Linie ein Punkt ist, der spazierengeht?

Ausgewählte Zitate von Künstlern wie Picasso, Klee, van Gogh, Frida Kahlo, Dali, Andy Warhol, Cezanne und vielen weiteren und deren erfrischend beschwingte illustratorische Interpretation von Hannah Rollings setzen in diesem besonderen Mal-und Experimentierbuch anregende Impule für eigenes Malen, Zeichnen oder Kritzeln.

Jedem Zitat -insgesamt sind es über 50- ist eine Doppelseite gewidmet, die neben den farbskizzenhaften, in Ansätzen an den Stil des jeweiligen zitierten Künstlers angelehnten Interpretationen von Hannah Rolling, ohne festlegend zu wirken genügend Freiraum für eigene Ideen, Deutungen und zeichnerische Experimente lassen. Entsprechend der vorgesehenen Nutzung des Buches ist die Papierqualität hervorragend.

So lässt sich der Picasso in dir mit Leichtigkeit wecken und -angelehnt an das Zitat von de Kooning- kann das Malen erst zum Ereignis und dann zur Einstellung werden. – Viel Spaß!

#lesefreude – Interview

Kürzlich Woche veranstaltete Wenke Bönisch von der Kinderbibliothek eine sehr interessante #lesefreude -Themenwoche, welche sich mit unterschiedlichen Aspekten der Leseförderung, verschiedenen Leseförderprojekten und den Menschen, die dahinter stehen, auseinandersetzte. In diesem Zusammenhang bat sie auch mich um ein Interview – ein willkommener Anlass, über die Arbeit mit meinen Malgruppen, in denen Kinderbüchern inspirierend zum Einsatz kommen, näher zu reflektieren.

Das Interview zum Nachlesen:

http://kinderbibliothek.blogspot.de/2017/02/der-umgang-mit-buchern-wird-achtsamer.html

Das Foto zeigt als schönes Beispiel eines unmittelbar inspirierenden Effektes in Bezug auf die Auseinandersetzung mit einem Buch von 6-8jährigen Kindern gemalte Bilder, die nach der Buchvorstellung von „Woher kommt die Liebe?“ von Daniela Kulot, erschienen 2017 im Gerstenberg-Verlag, entstanden sind.